Montag, 11. Oktober 2010

wie.

So wie der Wind die Natur berührt,

so berührst du mein Herz,

ganz sanft, ganz zart

ohne zu fragen.


Du schenkst mir ein Gefühl,

eines, dass ich nicht beschreiben

kann.


Doch ist deine Liebe

wie eine leichte Brise,

erfrischend,

aber nicht von Dauer.

Du gehst und ich

warte auf dich.


Ich habe Wasser,

aber keine Luft.

Ich schweige und

warte, denn ich

habe keinen

Durst. Du kommst nicht,

stehst still,

bewegst weder mich

noch dich.


Du kommst,

wann du willst

und ich nehm dich ein,

dann verschwindest du

und lässt mir nur,

eine Erinnerung,

an die vergangene Zeit.


Komm wieder,

flehe ich, doch

ich sage nichts,

denn ich mag dich.

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