So wie der Wind die Natur berührt,
so berührst du mein Herz,
ganz sanft, ganz zart
ohne zu fragen.
Du schenkst mir ein Gefühl,
eines, dass ich nicht beschreiben
kann.
Doch ist deine Liebe
wie eine leichte Brise,
erfrischend,
aber nicht von Dauer.
Du gehst und ich
warte auf dich.
Ich habe Wasser,
aber keine Luft.
Ich schweige und
warte, denn ich
habe keinen
Durst. Du kommst nicht,
stehst still,
bewegst weder mich
noch dich.
Du kommst,
wann du willst
und ich nehm dich ein,
dann verschwindest du
und lässt mir nur,
eine Erinnerung,
an die vergangene Zeit.
Komm wieder,
flehe ich, doch
ich sage nichts,
denn ich mag dich.
#1 first
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