Sonntag, 31. Oktober 2010

12 Grad

und wie schön es ist,
diesen goldenen Wind zu spüren,
all die Farben zu sehen,
die einen zu Tiefst verführen,
sich in Wärme zu begeben und
die Außenwelt zu beobachten.

Es ist die Zeit, wo man gern
allein ist, sich mit einem Tee,
auch mal fallen lässt,
die Blätter zählt, die hinunterfallen
und sie so lange beobachtet
bis sie sanft auf den Boden prallen.

Es ist so hell und unerklärlich
dunkel und man sieht wie alles
anfängt zu funkeln und man tanzt
zwischen all dem, entfesselt sich selbst
und ist bereit für diese wunderschöne
kalte Welt.

Freitag, 29. Oktober 2010

29

Ist es nicht die Furcht in uns,
die uns weiter bringt?
Ist es nicht der Blick in den Himmel,
der uns aufs neue verblüfft?
Ist es nicht der kalte Wind,
der uns mit sich zieht?
Ist es nicht so, dass wir erst fallen,
bevor wir glücklich sind?

Es ist nie einfach in dieser Welt,
sich so zu zeigen wie es einem selbst am besten gefällt,
man sieht zu viel, man weiß zu wenig,
man steht da und trotzdem
dreht man sich.

Bevor man die Balance verliert,
stützt man sich auf anderen,
vergisst wie es ist und denkt man ist frei,
doch in Wirklichkeit hört er nie auf,
dieser Teufelskreis.



Sonntag, 24. Oktober 2010

love touches your heart just one time

Wenn du alleine bist,
egal wo du bist,
wirst du wissen, dass dir
ein Teil fehlt.

Wenn du alleine bist,
dann denkst du daran,
verstehst es selbst
noch weniger und um
Kraft zu sparen
ignorierst du dein Herz,
lebst einfach weiter
ohne darüber nachzudenken,
dass sie da war.

Irgendwann wenn sie weg ist,
wirst du wissen wie es ihr geht,
denn du weißt es immer,
weil euch etwas verbindet,
was manche nicht verstehen,
was manche nicht sehen,
aber eins ist klar,
es ist da.

nachts

Gute Musik.
Ein paar Bier.
Dunkelheit.
Schweiß, überall.
Menschen über Menschen.
Der Geruch von Alkohol.
Der Geschmack nach Zigaretten.
Sich einfach treiben lassen.

Montag, 11. Oktober 2010

wie.

So wie der Wind die Natur berührt,

so berührst du mein Herz,

ganz sanft, ganz zart

ohne zu fragen.


Du schenkst mir ein Gefühl,

eines, dass ich nicht beschreiben

kann.


Doch ist deine Liebe

wie eine leichte Brise,

erfrischend,

aber nicht von Dauer.

Du gehst und ich

warte auf dich.


Ich habe Wasser,

aber keine Luft.

Ich schweige und

warte, denn ich

habe keinen

Durst. Du kommst nicht,

stehst still,

bewegst weder mich

noch dich.


Du kommst,

wann du willst

und ich nehm dich ein,

dann verschwindest du

und lässt mir nur,

eine Erinnerung,

an die vergangene Zeit.


Komm wieder,

flehe ich, doch

ich sage nichts,

denn ich mag dich.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

00:40

Man sollte immer lächeln
und den Glanz des Lebens
genießen, sich nicht von
unwichtigen Dingen aufhalten
lassen, auch wenn sie nötig
erscheinen, denn man lernt
aus ihnen, wie aus so manch
anderem.

Egal ob Liebe oder Freundschaft,
das wichtigste ist der
innere Frieden,
der Einklang der Seele
mit dem Herzen nicht
mit dem Verstand, denn der
kann einen sehr leicht zum
falschen Weg führen.

Auch wenn das Tageslicht
verbleicht, so weiß man doch,
dass im Himmel Sterne funkeln.

Montag, 4. Oktober 2010

Hej, ich komm nich von hier.

Ich bin hier aufgewachsen,

hab die Sprache nach meiner

Muttersprache gelernt.

Meine Heimat, bleibt

meine Heimat, meine Wurzeln bleiben

meine Wurzeln.

Und obwohl man mich hier

einen Ausländer nennt

und sich über mein Land

lustig macht, so kann

ich besser sprechen und

schreiben als so manch einer,

der von Anfang an, nur das gleiche sieht.