Manchmal frag ich mich, was das alles soll.
Eine andere Farbe, ein anderer Geruch.
Hinterher sieht man eh nichts mehr.
Es bleibt nur das, was bleiben soll.
Alles ist perfekt geplant,
versorgt sich selbst mit dummen Verstand,
bricht das Licht in zwei oder drei,
nur um Nachts nicht mehr zu wissen,
ob es nicht vielleicht schon so weit ist?
Wenn der Teil bricht,
den man versteht, steht man da mit nichts
und niemanden, also allein
und wofür soll das nun gut sein?
Dieses hin und her
und immer nur mehr, mehr, mehr?
Ist es nicht manchmal einfach besser so,
nicht danach zu streben, sondern
einfach nur zu Sein? Aber
geht das denn noch?